Die Geschichte des Internationalen Frauentags und mein anderer Blick auf diesen Tag

Im Jahr 1911 wurde der Frauentag erst am 19. März gefeiert.
Ein kleiner geschichtlicher Ausflug.

Frauen im Kampf für ihre Rechte

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts waren viele Frauen weltweit mit massiven Ungleichheiten konfrontiert:

  • Sie hatten oft kein Wahlrecht.
  • Sie verdienten deutlich weniger als Männer.
  • Ihre Arbeitsbedingungen waren hart und unsicher.
  • Bildung und politische Teilhabe waren für viele unerreichbar.

In dieser Zeit formierten sich erste Frauenbewegungen, die für bessere Arbeitsbedingungen, politische Mitbestimmung und soziale Rechte kämpften.

1908 – Proteste in New York

Ein entscheidender Moment war ein Streik von Textilarbeiterinnen in New York im Jahr 1908. Tausende Frauen forderten kürzere Arbeitszeiten, bessere Löhne und das Wahlrecht. Das war einer der ersten groß angelegten Proteste von Frauen für ihre Rechte.

1910 – Die Idee eines Frauentags entsteht

Auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen schlugen Clara Zetkin und andere Frauen vor, einen internationalen Frauentag ins Leben zu rufen. Dieser sollte, nach dem Vorbild Nordamerikas, jährlich stattfinden und sich für die Rechte der Frauen einsetzen. Der Vorschlag wurde begeistert angenommen.

1911 – Die erste große Frauentagsbewegung

Am 19. März 1911 wurde der Internationale Frauentag zum ersten Mal in mehreren Ländern gefeiert, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz und Dänemark. Millionen Frauen gingen auf die Straße und forderten ihre Rechte ein.

1917 – Frauen verändern die Geschichte in Russland

Ein besonders einflussreiches Ereignis fand am 8. März 1917 in Russland statt: Frauen demonstrierten in St. Petersburg gegen Krieg, Hunger und schlechte Arbeitsbedingungen. Ihr Protest löste eine Revolution aus, die schließlich zum Sturz des Zaren führte. Kurz darauf wurde das Frauenwahlrecht in Russland eingeführt.

1921 – Der 8. März wird das feste Datum

Durch die Ereignisse in Russland wurde der 8. März von der sozialistischen Frauenbewegung als offizieller Internationaler Frauentag festgelegt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

wird der Tag global bedeutender: In sozialistischen Staaten wie der DDR, der Sowjetunion und China wurde der Frauentag als wichtiger Feiertag gefeiert.

In westlichen Ländern wurde er in den 1960er- und 70er-Jahren durch die zweite Welle der Frauenbewegung wiederbelebt. Themen wie gleiche Löhne, reproduktive Rechte und Schutz vor Gewalt rückten in den Fokus.

1977 – Die UNO erklärt den 8. März offiziell zum Internationalen Frauentag

Die Vereinten Nationen erkannten den Tag offiziell an und machten ihn zum Symbol für Frauenrechte weltweit.

Mein ganz anderer Blick

In meiner Welt gibt es die Vorstellung von weltweitem Frieden.

Vielleicht nicht in diesem Leben. Ganz sicher jedoch im Nächsten. Oder im Übernächsten.

Nämlich dann, wenn jeder Mensch – jeder Mann und jede Frau – das Feminine in sich anerkennt und nicht mehr bekämpft.

Wenn jede Person in sich die Einheit von feminin und maskulin vollzieht. Dann, und erst dann, wird das im Außen entstehen, nach dem sich das Individuum so sehr sehnt: Stille, Frieden, Ruhe, Liebe, Einheit, Vollkommenheit.

Denn: Wie innen, so außen.
Das ist das universelle, hermetische Gesetz der Entsprechung.

Gleichheit ist ein Irrtum. Es geht um Gleichwertigkeit.

Frau und Mann sind nicht gleich. Und sie werden niemals gleich sein. Sie waren nie dazu bestimmt, gleich zu sein. Der Körper, die Seele, der ureigene Weg – all das ist einzigartig.

Diese Unterschiede zwischen Mann und Frau sind ein Grund zum Feiern. Sie sollen nicht trennen. Und sie sollen sich nicht anpassen, um gleicher zu werden.

Auch gibt es nicht den geringsten Unterschied im Wert. Weder das Feminine noch das Maskuline ist wertvoller. Keins von beiden ist höher. Beide sind untrennbar, beide sind heilig und wunderschön.

Der Irrtum in unserer Zeit ist, dass viele glauben, wir müssten gleich sein, um gleich behandelt zu werden.

Sie verkennen, dass wir verschieden sein müssen – damit die ureigene Individualität zum Vorschein kommt, die wundervolle Einzigartigkeit gelebt wird. Bei gleichzeitigem Wissen, dass wir im tiefsten Kern eine Einheit bilden.

Und hier schließt sich der Kreis, denn diese Einheit beginnt in dir.

Mein Name ist Mona. Mona Mirandus.
Ich bin ein Leuchtfeuer. Eine Schwellenhüterin. Eine Begleiterin auf deiner Reise zurück zu dir selbst.

Durch jahrzehntelanges Reisen in die Tiefen meines eigenen Selbst weiß ich: Der Weg zurück zu sich selbst braucht Mut, Klarheit, Bewusstsein und wahrhaftige Liebe. Genau das lebe und lehre ich.

Und ich weiß: Die Lösung, die du suchst, existiert bereits. In dir. Meine Aufgabe ist es, dich dorthin zu führen – zu deiner inneren Weisheit, deiner Kraft, deiner Wahrhaftigkeit, deiner Essenz, deiner Macht.

Du lernst, dich selbst als deinen Ankerplatz zu nutzen, dich selbst hemmungslos zu lieben und schamlos in deiner Größe zu sein.

Für dein Leben in Ekstase und Freiheit – aus der Tiefe deines Inneren heraus.

Dein Kopf ist dein Intellekt. Nicht deine Intelligenz. Nicht deine Weisheit.

Arbeite mit mir und entdecke die Tiefe deiner Inneren Weisheit. Finde mit meiner Begleitung zu dir selbst zurück und erfahre Liebe, Frieden und Freiheit in dir und aus deiner Tiefe heraus.
Starte deine Reise zu dir selbst – für dein freies und selbstbestimmtes Leben – glücklich und erfüllt in jedem Bereich.

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