Herz im Sand. Im Hintergrund die Ostseewellen.

Gib dir selbst dein strahlendes JA!

Kennst du?

Morgens, dein Blick in den Spiegel.
Kritisch hinterfragst du, was du dort siehst.
Dicke Augenringe.
Neue Falten.
Noch mehr Haarspliss.
Schon wieder die Stoppeln im Gesicht.
„Och nö!“
Und genervt wendest du den Blick ab.

Alternative!

Wirf dein Vorstellungsvermögen an und stell dir deinen Morgen jetzt so vor:

Morgens, dein Blick in den Spiegel.
Du siehst dir in die Augen und strahlst dich an.
„JAAAAAA!“
„Wie schön dich zu sehen.“
„Was für ein grandioser und wundervoller Tag.“
Begleitet von deinem breitesten Lächeln und einem sanften Blick aus deinen Augen.

Du hast die Wahl! Immer.

Welcher Tag wird wohl besser verlaufen?
Der Tag, an dem du dich kritisch hinterfragst oder der Tag, an dem du dir mit einem strahlenden und wohlwollenden Lächeln begegnest?

Ich denke, die Antwort liegt klar auf der Hand.
Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wundervoll der Tag wird, wenn du die Alternative nutzt, um in den Tag zu starten.

Setz dem Ganzen die Krone auf!

Immer dann am Tag, wenn du deinem Blick und somit dir selbst begegnest, freu dich über dich und gib dir dein strahlendes JAAAA!
Das kann beim zufälligen Blick in ein dich spiegelndes Schaufenster sein.
Oder der Gang zum Waschbecken nach der Toilette.

Ich bin sicher, dir fallen noch mehr Gelegenheiten ein, bei denen du dir selbst begegnest.

Und mit der Zeit wird es dir sogar gelingen, dir dein strahlende JAAA ganz ohne Spiegel geben zu können. Ganz einfach, weil du dich tief in deinem Innersten mit dir selbst verbunden fühlst. Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

Eine kleine Aufgabe für dich

Beobachte, wie dein Tag verläuft. Und wie du auf Menschen reagierst und wie die Menschen auf dich reagieren.

Beobachte, wie du auf Situationen reagierst. Auf vermeintlich positive Situationen und auf vermeintlich negative Situationen.

Und ganz wichtig: Verurteile dich nicht, wenn du vergisst, dir dein JA zu geben. Lächle und denke einfach, dass du beim nächsten Mal dran denken wirst.

Aus dem Nähkästchen geplaudert

Mir selbst fiel beim Schreiben diese Artikels gerade auf, dass ich diese Tage „Mit dem falschen Bein aufgestanden sein“ schon sehr, sehr lange nicht mehr hatte.

Auch an meinen Tagen läuft nicht immer alles rund. Doch selbst dann, wenn Dinge geschehen, die nicht meinen Vorstellungen entsprechen, kann ich diese Dinge meist mit einem Lächeln quittieren und denke mir „Ok, für irgendwas wird’s schon gut sein. Und irgendwann wird mir das Gute daran auch sicher bewusst werden.“

  • AnkerEntscheide dich für dich selbst! Und dafür, dir selbst ab heute nur noch liebevoll zu begegnen.
Herz im Sand. Im Hintergrund die Ostseewellen.

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